Himmlische Lichtwesen begleiten uns
Viele von Euch warten bereits auf das Engelseminar Teil III . Wir haben beschlossen, mit den Engeln den Aufstieg zu beschleunigen, dass heißt, mit Hilfe der geistigen Welt die spirituelle Entwicklung zu fördern und die nötigen Schritte dazu zu unternehmen, damit wir alte Egostrukturen und karmische Konflikte besser erkennen und lösen können.

Inhalte werden sein:
Aufstiegsmeditationen
Techniken und Übungen für das Erwecken der inneren geistigen
Kräfte
Invokationen ( Energetisch wirkende Texte)
Behandlungsform: Lichtkörperaktivierung mit Hilfe von
geometrischen Kristallsteinen
Heilmeditation zur Aktivierung der ungenutzten Gehirnbereiche
Termine : 27. Mai
28. Oktober 2012
weitere Termine auf Nachfrage und Absprache möglich.
Hier noch einige Info´s über Engel:
Engel in verschiedenen Religionen und Kulturen 
In
den meisten Religionen und Kulturen gibt es Boten zwischen dem Göttlichen und
den Menschen. Ihre Aufgabe ist, zwischen den Menschen und höheren Mächten zu
vermitteln und den höheren Mächten zu dienen. Obwohl diese Wesen nicht immer
dem entsprechen, was wir als Engel bezeichnen, möchte ich dennoch einen kurzen
Überblick über einige Mittler geben. Es zeigt, dass (fast) jede Kultur und Religion
eine geistige Welt kennt, die dem Menschen und Göttlichen zur Seite steht.
Wir
kennen die Götterboten aus der griechischen Mythologie: da ist Hermes, der die
Gegensätze zwischen Himmel und Erde versöhnt und verbindet. Neben ihm steht die
geflügelte Götterbotin Iris, die Regenbogenfarbige.
In
der Mythologie der Kelten gibt es keine herauf -und herabsteigende Boten, da
die Ober und Unterwelt der Griechen und Römer fehlt. Die Boten der Götter waren
Tiere, oftmals Vögel. Jedes Tier konnte ein Bote der anderen Welt sein. Denn
die Götter der Kelten bewohnten die Erde und sie waren alles andere als
Menschlich. Sie hielten sich in tiefen Spalten auf, in den Tiefen des Meeres,
im Himmel, im Innern der Berge. Sie wohnten überall dort, wo der Mensch nicht
hingelangen konnte. Neben den Tieren konnte der Mensch auch direkt mit den
Göttern in Kontakt treten.
In
allen Hochreligionen finden wir Boten zwischen dem Göttlichen und den Menschen:
So stammt der Begriff Engel (engl. Angel) vom griechischen „angelos“, was Bote
oder Gesandter bedeutet. Seul schreibt, dass das Bild von Botengöttern im
ganzen griechischen und hellenistischen Raum verbreitet war. Dort werden Engel
und Dämonen dargestellt als Kräfte, die das Weltall bewegen.
Die
frühjüdischen und rabbinischen Vorstellungen der Aphokryphen, Qumran, Talmud und Mystik, bildeten das
Fundament des jüdischen Engelglaubens. Und so wird auch das erste Henoch
-Buch von Engeln geoffenbart. Es
entstand 150 v. Chr.
Auch
schon in der ältesten, altorientalischen Hochreligion von Sumer ist die Welt
erfüllt mit göttlichen Geistwesen, die auf – und niedersteigen. Sie werden von
den Gottheiten ausgesandt, um den Menschen ihren Willen mitzuteilen, um Hilfe
oder Verderben zu bringen, das Lebendige zu entfalten, zu belohnen oder zu bestrafen.
Und so kannten auch Babylonier und Assyrer gute Geister und waren davon
überzeugt, dass jeder Mensch einen Schutzgeist besitzt. Diese Wesen werden in
der Kunst des alten Orients, bei den Griechen und bei den Römern mit Flügeln
dargestellt. Oft sind sie Mischwesen aus Mensch und Tier. Aus der Zeit um 2600
v. Chr. Stammen Abbildungen von schwebenden Schutzgeistern auf einem
Wasserweihbecken des sumerischen Königs Gueda, die dem König himmlisches Wasser
spenden.
In
den heiligen Schriften des Hinduismus werden die Engel als Devas bezeichnet.
Sie erhöhen das Bewusstsein der Seele und bringen dadurch Heiterkeit, Freude,
Schönheit, Liebe, Gelassenheit, Unbeschwertheit und Furchtlosigkeit.
Die
geistigen Helfer im tibetischen Buddhismus werden Dakinis, Himmelläuferinnen
genannt. Sie überbringen Botschaften, Ratschläge, machen Prophezeiungen,
warnen, beschützen, inspirieren.
Im
Islam ist der Engelglaube ein fester Bestandteil. Die Boten werden malaika
genannt. Der Koran selbst wurde dem Propheten Mohamed vom Engel Gabriel
diktiert.
In
der Bibel treten Engel von Anfang an auf: Die Cherubim bewachen den Garten
Eden. Engel des Herrn geben Ratschläge und verkünden Nachkommen, sie retten
Menschen (Lot wird vor dem Untergang von Sodom und Gomorra von zwei Engeln
gerettet) und es geht weiter: Engel sind in der Bibel an vielen Stellen
genannt, vom ersten Buch Moses bis zum letzten Buch im neuen Testament. Sie
sind nicht nur Randfiguren, sondern greifen in das irdische Geschehen ein. Sie
sind Verkünder, bringen Visionen, erscheinen in Träumen, warnen und geben
Erklärungen, fordern auf, etwas zu tun und befreien aus Gefangenschaft.